Tagesarchiv für den 30. Dezember 2008

Mein Jahr 2008 (3. Teil)

30. Dez. 2008 · 2.636 mal gelesen | Kommentar schreiben »

Nach den Buchstaben A-G und H-N folgt nun der dritte Teil meines Rückblicks: O-U

Outfit, außergewöhnlichstes:

Ich war jung und brauchte das Geld…

Und auf jeden Fall war es die beste Foto-Love-Story des Jahres!

Peking, geheucheltstes:

So lange ich denken kann, bin ich bei jeder Olympiade fast pausenlos vor dem Fernseher gesessen.

Aus Peking habe ich keine Minute live gesehen. Nur zwei Stichworte: ‚Menschenrechte‚ und ‚Doping‘.

Ach ja, Doping gibt es ja nur im Radsport – dann können wir ja problemlos einen Gewichtheber und eine Schwimmerin zu den Sportlern des Jahres wählen. Und das Thema Doping im Fußball ist eh tabu.

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Mein Jahr 2008 (2. Teil)

30. Dez. 2008 · 2.898 mal gelesen | 2 Kommentare »

Nach den Buchstaben A-G folgt nun der zweite Teil meines Rückblicks: H-N

Held, arbeitslosester:

Er war der Trainer des Jahres 2007. Jetzt ist er die Trainerentlassung des Jahres 2008. Letztes Jahr war Armin Veh der Held, der den VfB zum deutschen Meister machte. Im November war es der andere Held(t), der Veh entlassen musste.

Good bye Armin Veh und Danke für drei schöne Jahre.

Meistertrainer Armin Veh

Meistertrainer Armin Veh

Idee, bescheuertste:

Endlich war mal was los bei uns: im Juli wurden in einer Privatwohnung 70 kg Sprengstoff gefunden. „In allen Ecken und Winkeln, in allen Zimmern von oben bis unten tauchten selbst gebastelte Sprengkörper auf“ (Backnanger Zeitung). Die Straße musste gesperrt und die umliegenden Häuser evakuiert werden.

Die bescheuertste Idee ist aber nicht, mit 70 kg Sprengstoff herum zu basteln. Nein, am bescheuertsten war die Idee der Verkäuferin, die im Laden verkündete: „Da will ich jetzt aber schon wissen, was da los ist. Da geh ich nachher mal hin.“

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