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Mein Jahr 2008 (2. Teil)

30. Dez. 2008 · 2.274 mal gelesen | 2 Kommentare »

Nach den Buchstaben A-G folgt nun der zweite Teil meines Rückblicks: H-N

Held, arbeitslosester:

Er war der Trainer des Jahres 2007. Jetzt ist er die Trainerentlassung des Jahres 2008. Letztes Jahr war Armin Veh der Held, der den VfB zum deutschen Meister machte. Im November war es der andere Held(t), der Veh entlassen musste.

Good bye Armin Veh und Danke für drei schöne Jahre.

Meistertrainer Armin Veh

Meistertrainer Armin Veh

Idee, bescheuertste:

Endlich war mal was los bei uns: im Juli wurden in einer Privatwohnung 70 kg Sprengstoff gefunden. „In allen Ecken und Winkeln, in allen Zimmern von oben bis unten tauchten selbst gebastelte Sprengkörper auf“ (Backnanger Zeitung). Die Straße musste gesperrt und die umliegenden Häuser evakuiert werden.

Die bescheuertste Idee ist aber nicht, mit 70 kg Sprengstoff herum zu basteln. Nein, am bescheuertsten war die Idee der Verkäuferin, die im Laden verkündete: „Da will ich jetzt aber schon wissen, was da los ist. Da geh ich nachher mal hin.“

Jugenderinnerung, seltsamste:

Ganz plötzlich und unerwartet war sie da – Ich weiß auch nicht, warum plötzlich die Erinnerung an meine Konfirmanden-Zeit in mir aufkam.

Vielleicht weil die Ähnlichkeit wirklich kaum zu verleugnen ist…

Jennifer-Line

Jennifer-Line

Kündigung, unerwartetste:

Ganz anders als bei Armin Veh, der erwartungsgemäß entlassen wurde, war es bei Nicole. Die Jugendreferentin im ejb kündigte völlig unerwartet. Zusammen mit Gerhard, der gleichzeitig verabschiedet wurde, hinterlässt sie eine Lücke und jede Menge Mehrarbeit für die Kollegen.

Tschüß Nicole und Gerhard. Gottes Segen für eure neuen Aufgaben.

Lied, passendstes:

Lied des Jahres ist für mich The Story‘ von Belinda Carlile.

Es ist zwar schon aus dem letzten Jahr, aber ich habe es dieses Jahr (wieder) entdeckt. Und es hat gepasst wie selten vorher ein anderes Lied.

Mac Donald, leckerste:

Bleiben wir doch gleich bei Mädels, die geniale Musik machen:

Im Januar hab ich sie noch als Geheimtipp empfohlen. Im Dezember kennt sie jeder. So eine Stimme kann man auch schwer verheimlichen…

Neffen, coolste:

Wie schon in den letzten Jahren, gibt es keine Frage, wer in dieser Kategorie vorne liegt: meine drei Neffen.

Jonathan, Micha und Johannes haben zwar keine Ahnung von Spongebob und Bob dem Baumeister, aber sie wissen, wie sich ein Laubhaufen von innen anfühlt. Und wer kann das heute schon noch von sich behaupten?!

Laubhaufen

Laubhaufen

Fortsetzung folgt…

2 Reaktionen zu “Mein Jahr 2008 (2. Teil)”

  1. Mein Jahr 2008 (3. Teil) | Pumi - Blog schreibt:
    Am 30. Dezember 2008 um 18:24 Uhr

    […] Mein Jahr 2008 (2. Teil) | […]

  2. Mein Jahr 2008 (4. Teil) | Pumi - Blog schreibt:
    Am 31. Dezember 2008 um 06:21 Uhr

    […] den Buchstaben A-G, H-N und O-U folgt nun der dritte Teil meines Rückblicks: […]

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