Archiv für "Fun"

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Sinnloses Wissen

10. Nov. 2009 · 987 mal gelesen | 3 Kommentare »

Und dass mir niemand mehr sagt, das sei nur sinnloses Wissen…

WWM
(Wer wird Millionär vom 9.11.2009)

Niemals!

Hm, wer mich nicht kennt, wird diesen Beitrag nicht verstehen.
Wer mich aber kennt, weiß auch die Antwort…

Mathe für Anfänger (11)

1. Aug. 2009 · 1,029 mal gelesen | 5 Kommentare »

Und auch heute wieder ein weiterer Teil aus der Reihe “Mathe für Anfänger“.

Heute: “Addition positiver und negativer Zahlen”.

Ist das Ergebnis der Addition einer positiven Zahl mit einer anderen Zahl kleiner als die erste Zahl, so muss der zweite Summand negativ gewesen sein.

Kurz: ist A + B < A folgt daraus zwangsläufig B < 0

ArtikelgewichtBei Amazon.de gibt es anscheinend inzwischen auch die Möglichkeit, Kleinteile per Helium-Ballon zu verschicken.

Oder wie könnte man sonst erklären, dass ein Artikel alleine 454 g wiegt, mit Verpackung aber nur noch 100 g ?

Hinweis von einem Amateur

24. Jul. 2009 · 425 mal gelesen | Kommentar schreiben »

Hallo Señor Contador,

hier ein kleiner Hinweis von einem Amateur, der ihre Sportart ohne medizinische Hilfe und nur zum Spaß betreibt:

Man muss Bananen nicht so wie Sie essen.

Contador-Banane

Man kann auch vor dem Verzehr die praktische Verpackung entfernen und umweltgerecht entsorgen. Das Geschmackserlebnis Banane nimmt damit sogar noch deutlich zu.

Das Öffnen der Verpackung wird in diesem Video erklärt. Hier findet der Anfänger wertvolle Tipps und auch der geübte Bananen-Esser kann noch etwas dazu lernen.

[Video via René Tauchnitz]

I-gitt-i-gitt

21. Jul. 2009 · 453 mal gelesen | 5 Kommentare »

Als Befangener weil persönlich Betroffener müsste ich mich ja eigentlich raushalten, aber ich kann mich nicht zurückhalten:

Kirsten schreibt im Artikel “Abk. sind doof” zwar nur über die Abkürzung ‘Fußi’ für Fußball, doch es ist alles noch viel schlimmer:

Die Is begleiten mich schon das ganze Leben lang: Kaum hat man den Schnulli abgelegt, geht es in den Kindi. Für die Schule macht man Hausi. Und spätestens in dem Alter hat auch jeder schon ein Handy.

Das ist noch lange nicht das Schlimmste: wenn ich an Schumi, Klinsi, Poldi, Schweini(!), Hanni, Franzi, Gorbi oder Angie denke, stehen mir die rar vorhandenen Haare zu Berge.

Hat man denn früher den Namen eines Promi auch schon so verunstaltet? Hat man von Luthi, Goethi, Schilli oder Beethi gesprochen, über Caesi, Karli, Heini, Friedi oder Bismi?

Warum muss man alles und jeden mit einer Abkürzi verunstalten?

Ich selbst hab zwar noch niemand gehört, der Fußball mit Fußi abkürzt oder gar Landrover mit ‘Landi’, aber ich weiß nicht, wie weit ich rennen würde, wenn ich so etwas hören würde. Da kann ich ja gleich auch Wurstsalat mit Wursti abkürzen, Lebensversicherung mit Lebi und Fernsehen mit TiVi.

Ich bekomme die Krisi!

Grüßli von Pumi

Mondtag

20. Jul. 2009 · 417 mal gelesen | Kommentar schreiben »

Heute vor 40 Jahren, am 20. Juli 1969 ist die Mission Apollo 11 auf dem Mond gelandet. Neil Armstrong betrat als erster Mensch den Mond und sprach die legendären Worte:

“Dies ist ein kleiner Schritt für einen Menschen,
aber ein gewaltiger Sprung für die Menschheit”.

Weise gewählte Worte für diesen einmaligen Moment in der Geschichte der Menschheit.
Was aber wäre gewesen, wenn andere als erste den Mond betreten hätten?
Welche weisen Worte hätten andere beim ersten Schritt auf den Mond gesprochen?

Bei einigen könnte ich es mir gut vorstellen:

Was denkt ihr, was hätten andere Prominente als erstes gesagt?
Was hättet ihr gesagt?

Fremdsprachenkenntnisse

13. Jul. 2009 · 290 mal gelesen | Kommentar schreiben »

Heute bei den Spam-Kommentaren:

“Your blog is really looking very good. But i unable to understand it becoz its in different language. Please try to write all the posts in international language..”

My dear ‘SEO83′,

pretending to believe that you wanted more with your comment than just a cheap link to your website, I have to say that the language I normaly write in, seems much less ‘different’ than the one you use. Even if the language you use might be ‘international’, there have to be some common rules in it.
(That’s why they call me ‘Klugscheißer’…)

Komisch, dass gerade heute, wo ich diesen Fremdsprachen-Exkurs gemacht habe, auch im Laden meine Muttersprache nicht mehr ausgereicht hat:
Heute waren zwei junge Amerikaner im Laden, die in der Nähe das Häuschen der verstorbenen Uroma renovieren. Die beiden sprechen kein Wort deutsch und hätten keine Chance gehabt, ihre ausgefallenen Wünsche (Sojamilch, Putenwurst, koffeinfreie Kaffeebohnen…) selbst zu finden.

Bei uns im Laden sind wir Fremdsprachen natürlich gewohnt. Nicht nur, dass uns ein italienischer Kunde regelmäßig in italienisch-deutschem Mischmasch erklärt, dass Grana Padano besser ist als jeder andere Pamigiano. Auch die Fremdsprache unserer Kassiererin (“Nu Frau Bauer, där Schornschdainfääscher is da!”) bereitet selten Schwierigkeiten.

Obwohl, manchmal zweifle ich schon daran, dass bei den diversen sächsisch-schwäbischen Begegenungen sich immer alle Beteiligten gegenseitig verstehen. Ein schwäbisches Urgestein aus der Stammkundschaft jedenfalls macht keinerlei Anstalten, sich in verständlicher Schriftsprache auszudrücken. – Verstanden wird sie trotzdem meistens…

Kassiererin: “Hammse vleischt noch ‘n bischen Glaingäld ‘bei?”

Kundin: “Frog net lang! Glotz nai!”

Wenn ich mal ganz viel Zeit habe

8. Jul. 2009 · 266 mal gelesen | Kommentar schreiben »

Wenn ich mal irgendwann ganz viel Zeit habe, dann drehe ich meinen eigenen Film.

Einen Film in Stop-Motion, also zusammengesetzt nur aus Einzelbildern. Weil ich nicht so arg gut zeichnen kann und im Kneten auch höchstens rudimentär begabt bin, werde ich nur mit ganz einfachen Gegenständen arbeiten.

Hm, Streichhölzer und Streichholzschachteln wären z.B. eine gute Idee…

LAÏKA (short version) from Guillaume Blanchet on Vimeo.

Schade – wenn man keine Zeit hat, sind die besten Ideen schon verwirklicht, bevor man sich selbst dran macht… Aber so gut hätte ich das auch nicht hin bekommen.

[via Schmunzelpause, Feingut]

Die wirklich großen Probleme

7. Jul. 2009 · 278 mal gelesen | 1 Kommentar »

Es ist schon erstaunlich, wie die ganze Welt die Augen vor den wirklich großen Problemen unserer Gesellschaft verschließt.

Eine weltweite Banken- und Wirtschaftskrise oder eine sich global verbreitende Schweinegrippe werden vorgeschoben, damit das Volk von den wirklich wichtigen Problemen abgelenkt ist. Alibi-Probleme wie die Zensur des Internets oder der Tod des King of Pop sollen vertuschen, welches die wirklich entscheidenden Fragestellungen unserer Zeit sind:

Das sind die Fragen, die die Welt wirklich bewegen. Oder zumindest den “Adler” in Leimerstetten…

Anschaubefehl!

(Endlich neue Folgen von “Die Welt auf schwäbisch” auf youtube. Einbetten leider nicht möglich.)

Google schickt sie halt zu mir

29. Jun. 2009 · 711 mal gelesen | 1 Kommentar »

Google ist der Weltmarktführer (man könnte fast sagen der Monopolist) für Leute, die mehr oder weniger sinnloses Zeug suchen.

Basti von das-unwort.de meint zwar: “Niemals wird Google aufhören, diese Sinnloses Suchenden sofort auf mein Blog zu leiten…”, aber ich kann ihn beruhigen: ich glaube, dass die Sucher recht gleichmäßig verteilt zu ihm oder zu mir geschickt werden.

Hier die Suchergebnis-Highlights wie ich sie immer und immer wieder sammle:

Was willst du finden? Was Einfaches oder was Kompliziertes?  Oder was einfach Kompliziertes? Einfach was Kompliziertes? Was Einfaches wird kompliziert werden. Die ganze Suche ist einfach kompliziert.

Das könnte noch komplizierter werden. Mal schauen, ob dir die Suchergebnisse nicht vielleicht doch ein wenig zu viel sind. Google täuscht sich: bei mir kann man nicht alles suchen.

Auf einer Radtour muss man oft mal was suchen, sei es der Weg, das Ziel, Mitfahrer, Verpflegung oder eine Unterkunft. Bei der Suche hilft aber eine Suchmaschine recht wenig – vor allem wenn man bei Google in die Suchmaske “Google” eingibt.

Da gibt es keinen Radweg. Unten ab Grenze Schweiz ist der übliche Seitenstreifen für Radler auf der Straße. Weiter oben ist die Straße zu schmal für diesen Streifen. Da musst du hoffen, dass dir der hier nicht begegnet :

Vieles ist möglich. Nur führt so ein Wohnmobil auf einer Passtraße oft dazu, dass man …

…nicht ordentlich einhalten kann. 2 m wären schön. Bei 1,5 m ist der Luftdruck beim Vorbeifahren erträglich. Bei 1 m ist man locker im Schwankungsbereich des Radfahrers. Bei 0,5 m zertrümmerst du ihm die Hand, wenn er links abbiegen will und das anzeigt. 0,3 m sind völlig normal aber für den Radler jedes Mal lebensgefährlich.
Wenn du einen Radler überholen willst, stell dir einfach vor, da fährt ein Traktor vor dir und überhole ihn auf der anderen Straßenseite.

Darauf zu vertrauen, dass man mit dem vorgeschriebenen Seitenabstand überholt wird ist eine Dummheit.
Ansonsten ist da sehr wohl eine gewisse Abgrenzung zwischen Vertrauen und Dummheit. Vertrauen ist nicht grundsätzlich dumm.

Solche Suchanfragen sind schon eher dumm.
Bing zu laden kostet ganz genau so viel wie die große Konkurrenz – nix.

Ja! Ausländer machen wirklich die besseren Witze. Ist aber auch nicht wirklich schwer, wenn man das inländische Angebot (Barth, Pocher, Schröder…) als Benchmark nimmt. Billy Connolly z.B. steckt sie alle mit links in die Tasche.

Ich glaube nicht, dass man das als Mathelektion verwenden kann. Frauen sind unberechenbar. Das ist ein Problem.

Ganz klar: Arrogante Fußballspieler wahlos zusammenkaufen, eine Mannschaft ohne Mannschaftsgefühl zusammenschustern, Millionen rauswerfen und lernen, dass auch Millionenteams manchmal so richtig eine auf den Sack bekommen – so kommt ein roter Kopf unmittelbar neben dem Trainer.
Aber bald geht der rote Kopf – und ich glaub ich werde ihn vermissen.

Ich auch – danke!

Werbung

13. Jun. 2009 · 1,009 mal gelesen | 1 Kommentar »

Werbung muss nicht immer etwas mit nervigen Popup-Fenstern, nervigen Liedern (“wie, wo, was weiß …”) oder noch nervigeren Comic-Figuren (“Ice Ice Pinuin…”) zu tun haben.

Vor einiger Zeit habe ich hier über eine richtig geniale Wurstwerbung geschrieben. Jetzt habe ich wieder bei www.ibelieveinadv.com eine sehr witzige Werbekampagne gefunden:

Overweight

Mit dem Bild auf der Aufzugtür soll für ein Fitness-Studio geworben werden: “Being overweight makes it harder. Get in shape”. Ich finde die Kampagne genauso eindrücklich wie auch witzig.

Deshalb mache ich mich auch gleich auf den Weg – nicht ins Fitness-Studio, aber doch zumindest auf mein Fahrrad. Ich habe gelesen, dass das anscheinend auch ganz gut sein soll:

[...]die Sauerstoffversorgung des Gehirns wird positiv beeinflusst, wenn die Pedale in Schwung gebracht werden. Und auch das Selbstbewusstsein zieht positive Effekte aus dem Training mit dem Rad [...]

(Sport Fitness Blog).

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