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Pharisäer und Zöllner (Lk 18,9-14)

26. Okt. 2008 · 2.023 mal gelesen | Keine Kommentare »

Aus aktuellem Anlass:

Christian setzte sich und öffnete seine Bibel zur allmorgentlichen Stillen Zeit. Er las in Lukas 18,9-14 das Gleichnis vom Pharisäer und Zöllner:

„9 [Jesus] sagte aber zu einigen, die sich anmaßten, fromm zu sein, und verachteten die andern, dies Gleichnis: 10 Es gingen zwei Menschen hinauf in den Tempel, um zu beten, der eine ein Pharisäer, der andere ein Zöllner. 11 Der Pharisäer stand für sich und betete so: Ich danke dir, Gott, dass ich nicht bin wie die andern Leute, Räuber, Betrüger, Ehebrecher oder auch wie dieser Zöllner. 12 Ich faste zweimal in der Woche und gebe den Zehnten von allem, was ich einnehme. 13 Der Zöllner aber stand ferne, wollte auch die Augen nicht aufheben zum Himmel, sondern schlug an seine Brust und sprach: Gott, sei mir Sünder gnädig! 14 Ich sage euch: Dieser ging gerechtfertigt hinab in sein Haus, nicht jener.“ (Lukas 18,9-14)

Christian dachte eine Weile über diesen Text nach. Dann beschloss er seine Stille Zeit mit einem Gebet: „Ich danke dir, Gott, dass ich nicht bin wie dieser Pharisäer“

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