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	<title>Pumi - Blog &#187; JAM</title>
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	<description>Aktuelles aus dem Leben von Pumi</description>
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		<title>Nix wie weg &#8211; Meine Gedanken</title>
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		<pubDate>Sun, 26 Jul 2009 19:33:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Pumi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bibel]]></category>
		<category><![CDATA[Glaube]]></category>
		<category><![CDATA[1.Mose 22;1-18]]></category>
		<category><![CDATA[evangelisches Jugendwerk Backnang]]></category>
		<category><![CDATA[JAM]]></category>
		<category><![CDATA[Predigt]]></category>
		<category><![CDATA[Weg]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich habe ja schon erz&#228;hlt, dass ich heute beim JAM in Oppenweiler dran war zu predigen. F&#252;r alle die es interessiert, hier der komplette Text der Predigt. Mehr als sonst w&#252;rde ich mich nat&#252;rlich hier &#252;ber euer Feedback, eure Meinung und eure Gedanken freuen. Wir sind auf dem Weg Die Ferienzeit steht kurz vor der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich habe ja schon erz&#228;hlt, dass ich heute beim <a href="http://www.pumi.net/876/nix-wie-weg/">JAM in Oppenweiler</a> dran war zu predigen. F&#252;r alle die es interessiert, hier der komplette Text der Predigt. Mehr als sonst w&#252;rde ich mich nat&#252;rlich hier &#252;ber euer Feedback, eure Meinung und eure Gedanken freuen.</p>
<p><a href="http://www.pumi.net/Blog/wp-content/uploads/2009/07/Weg-steil.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-885" title="Berner Alpen" src="http://www.pumi.net/Blog/wp-content/uploads/2009/07/Weg-steil.jpg" alt="Berner Alpen" width="427" height="320" /></a></p>
<p><span id="more-884"></span></p>
<h3>Wir sind auf dem Weg</h3>
<p>Die Ferienzeit steht kurz vor der T&#252;r. Alle Sch&#252;ler haben nur eines im Kopf: »Nix wie weg!« (Ich kenne &#252;brigens auch mindestens einen Lehrer, der genauso denkt&#8230;). Die Ferien fangen an, man macht sich auf den Weg.<br />
In dem Anspiel vorher haben sich einige Leute auf den Weg gemacht: mit dem Fahrrad, zum Surfen, zum Tauchen oder einfach blo&#223; weg. Fragt sich nur, wie komme ich da hin? Welchen Weg muss ich da nehmen?</p>
<p>Wege gibt es ganz verschiedene: f&#252;r viele f&#252;hrt der Weg in den Urlaub erst mal auf die Autobahn. Da geht es meistens geradeaus, ohne Ampeln, Kreuzungen, Zebrastreifen direkt auf das Ziel zu. Andere &#8211; ich selber auch &#8211; m&#246;gen lieber verschn&#246;rkelte, kurvige, schmale Str&#228;&#223;chen durch die Berge. Wege, die bestimmt anstrengender sind und oft auch holpriger, unebener. Aber das sind die Wege, auf denen man etwas sehen und erleben kann.</p>
<p>Wenn ich erz&#228;hlen will, was mir heute auf meiner Tour bei der Sponsorenrallye besonders gefallen hat, werde ich das langweilige St&#252;ck auf der neuen, noch gesperrten B14 sicher nicht erw&#228;hnen, wo es zwar einfach und schnell vorw&#228;rts ging, wo ich aber nur stupide Kilometer runtergerissen habe. Ich werd eher von dem wenig befahrenen Str&#228;&#223;chen erz&#228;hlen, wo es an einem B&#228;chlein entlang durch den Wald ging. Klar, da ging es anstrengend bergauf, aber immer dann wenn man langsamer unterwegs ist, sieht man mehr. Und dort war es einfach nur sch&#246;n.</p>
<p>Manche Wege gehen ganz einfach eben schnurstracks geradeaus, andere Wege f&#252;hren steil und zickzack bergauf.</p>
<p>Ich bin ganz gern mit dem Fahrrad in den Bergen. Da bin ich mal unten vor dem Grimselpass gestanden und hab mich erinnert an ein Interview mit einem Radprofi. Der hat sich gefragt: »Wer hat denn die Stra&#223;e an die Wand genagelt?«</p>
<p>Manche Wege sind so einfach, dass man sie in stockdunkler Nacht problemlos gehen k&#246;nnte. Andere Wege sind so steinig, dass man auch bei Tag auf jeden Schritt einzeln acht geben muss.</p>
<p>Manche Wege die auf der Landkarte noch recht einfach ausgesehen haben, f&#252;hren ganz unerwartet fast senkrecht eine Felswand hoch. Manche Wege verschwinden auch pl&#246;tzlich in einem Ger&#246;llfeld.</p>
<p>Wahrscheinlich sage ich niemandem von euch etwas neues, wenn ich sage, dass das im Leben genau so ist: Wir sind auf einem Weg. Unser Leben ist ein Weg.<br />
Manchmal geht es problemlos wie von selbst vorw&#228;rts. Du musst dich nicht arg anstrengen, es l&#228;uft fast wie von selbst. Du kommst genau so vorw&#228;rts, wie du es geplant und dir vorgestellt hast.</p>
<p>Und manchmal wird es auch steinig, holprig, steil und schwer. Irgendwie l&#228;uft es schief &#8211; oder es l&#228;uft garnicht mehr. Du planst und nimmst dir etwas vor und kommst aber ganz wo anders raus. Du kannst dich anstrengen, abstrampeln und bem&#252;hen so arg du willst, irgendwie kommst du nicht vorw&#228;rts.<br />
Solche Situationen kennt sicher jeder von euch. Da muss ich wohl kein Beispiel suchen. Ich m&#246;chte lieber von einem Mann erz&#228;hlen, der auch unterwegs war&#8230;</p>
<p>&#220;brigens &#8211; ist euch einmal aufgefallen, wie sch&#246;n das in der deutschen Sprache ist: man ist unterwegs, wenn man auf den Weg ist. Was jetzt: drunter oder drauf? Ist es das gleiche, ob man unterwegs ist oder auf dem Weg?<br />
Warum sagt man unterwegs? Unter dem Weg ist man doch eher selten &#8211; au&#223;er wenn man mit der U-Bahn unterwegs ist.</p>
<p>Was ist der Unterschied zwischen unterwegs und auf dem Weg?<br />
Wenn man »unterwegs« ist, ist man irgendwo. Man ist ziellos unterwegs. Man kann unter vielen Wegen ausw&#228;hlen. »Auf dem Weg« ist man, wenn man ein Ziel hat, das man erreichen will, wenn man auf einem Weg ist.</p>
<p>Aber zur&#252;ck zu dem Mann, der auch unterwegs war: Abraham war wirklich unterwegs. Als Nomade wei&#223; man was es hei&#223;t unterwegs zu sein &#8211; heute hier morgen dort, immer ohne Ziel, trotzdem immer unterwegs.</p>
<p>Bis irgendwann dieser Abraham von Gott auf den Weg gebracht wird. Auf einen ganz bestimmten Weg. Jetzt ist Abraham nicht mehr ziellos unterwegs, jetzt ist er auf dem Weg.</p>
<p>Gott macht das nicht wie ein Diktator oder Marionetten­spieler oder wie die Stimme im Navigationsger&#228;t: »In 100m &#8211; links &#8211; abbiegen!« Gott befiehlt nicht, Gott verhei&#223;t. Gott verspricht &#8211; mehr noch: Gott schw&#228;rmt Abraham was von seiner Zukunft vor, von einem verhei&#223;enen Land, von einem Sohn, von seinen vielen Nachkommen.</p>
<p>Ich erz&#228;hle sicher keine Neuigkeit, wenn ich sage, dass das irgendwie garnicht der Weg ist, den Abraham selbst f&#252;r sich und seine Frau geplant hat. Ihr kennt die Geschichte. Wer erwartet denn, im hohen Alter noch Kinder zu bekommen?</p>
<h3>Gott zeigt uns einen Weg</h3>
<p>Welchen Weg hast denn du f&#252;r dich geplant? Wohin soll dein Weg gehen? Klar, jetzt erst mal weg &#8211; zum Radfahren, zum Bergsteigen, zum Tauchen, zum Kanu fahren, zum Zelten, aufs Jungscharlager, zum Camp &#8211; Hauptsache erst mal weg. Und dann? Wenn du irgendwann nicht mehr weg, sondern wieder da bist? Wohin geht dein Weg? Bist du dann unterwegs oder auf einem Weg?</p>
<p>Hast du schon gemerkt, dass Gott einen Weg f&#252;r dich hat? Ganz sicher nicht den gleichen, den er f&#252;r Abraham gehabt hat, aber sicher auch einen guten.</p>
<p>Woran merkst du denn, welches der richtige Weg ist?</p>
<p>Ich habe ja vorher schon gesagt, dass das bei Gott nicht wie beim Navigationsger&#228;t abl&#228;uft: »In 100m &#8211; links &#8211; abbiegen!«. Wir sind auf einem Weg. Aber ganz anders als eine Lokomotive auf dem Weg ist. Die Lokomotive hat keine Wahl: sie kann halt immer den Schienen nach fahren &#8211; immer geradeaus. Selbst wenn Weichen kommen, f&#228;hrt die Lokomotive immer in die Richtung, die f&#252;r sie eingestellt ist. So ist das bei uns nicht. Wir sind unterwegs und k&#246;nnen &#8211; beziehungsweise eigentlich: wir m&#252;ssen immer wieder den richtigen Weg suchen und finden.</p>
<p>Woran merkst du denn, welches der richtige Weg ist? Wie findest du den richtigen Weg?</p>
<p>Ich hab ja schon erz&#228;hlt, dass ich &#246;fter in den Bergen bin zum Radfahren. Einmal hab ich mein Rad wieder ins Auto gepackt und bin in die Schweiz Richtung St. Gotthard gefahren. Dort gab bzw. gibt es eine Problemstelle: Z&#252;rich. Man kommt auf der Autobahn nach Z&#252;rich. Die Stadt kann man aber nicht umfahren, sondern man muss mitten durch die Stadt bevor man auf der anderen Seite weiter z.B. zum St. Gotthard kommt.</p>
<p>Ich bin da schon &#246;fter gefahren, aber dieses Mal ging irgendwas schief &#8211; ich hab mich irgendwie irgendwo verfahren. Ziellos bin ich durch Z&#252;rich geirrt &#8211; ich war zwar noch unterwegs, aber nicht mehr auf dem Weg.</p>
<p>Nat&#252;rlich hab ich genau das gemacht, was alle M&#228;nner in der Situation machen: ich hab <strong>nicht</strong> nach dem Weg gefragt. M&#228;nner fragen <strong>nie</strong> nach dem Weg. Ich bin trotzdem sehr gut vorw&#228;rts gekommen. Hm, ja, zwar vorw&#228;rts, aber nicht voran. Ich war ewig lang unterwegs, aber eben immer noch in Z&#252;rich.</p>
<p>Dabei w&#228;re es ganz einfach gewesen: ich h&#228;tte nur nach dem Weg fragen m&#252;ssen. Gut, &#228;h, vielleichcht h&#228;tte ichch die Antwort in einer chomischen Sprachche bechommen. Vielleicht w&#228;re es schwer verst&#228;ndlich gewesen. Ganz sicher w&#228;re es besser gewesen, als planlos umher zu irren.</p>
<p>Zur&#252;ck zu der Frage: Woran merkst du denn, welches der richtige Weg ist?<br />
Nach der Z&#252;rich-Odyssee gibt es da f&#252;r mich nur eine Antwort: Frag doch einfach nach dem Weg! Es kann sein, dass du die Antwort nicht gleich verstehst. Auf jeden Fall ist das aber besser, als ziellos unterwegs zu sein. Mach einfach mal den Versuch: frag nach bei Gott! Frag ihn nach seinem Weg, nach dem Weg, den er f&#252;r dich und dein Leben hat. Und wenn du die Antwort nicht gleich verstehst, dann frag einfach nochmal. Ehrlich: Gott darfst du richtig auf die Nerven gehen &#8211; der steht da dr&#252;ber!</p>
<p>Nur mach dich drauf gefasst, dass es ein seltsamer Weg ist, den du gezeigt bekommst.</p>
<h3>Gott hat seltsame Wege</h3>
<p>Nochmal zur&#252;ck zu Abraham. Er hat sich auf den Weg gemacht, von dem ihm Gott vorgeschw&#228;rmt hat. Viele Jahre sp&#228;ter &#8211; er hat tats&#228;chlich den Sohn, den Gott ihm versprochen hat. Und er ist weiter auf dem Weg, den Gott ihm zeigt. Aber Gott hat sehr seltsame Wege. Ich lese einen Abschnitt aus 1.Mose 22,1-18:</p>
<p style="padding-left: 30px;"><em>1 Einige Zeit danach geschah es: Gott stellte Abraham auf die Probe. »Abraham!« rief er. »Ja?« erwiderte Abraham.<br />
2 »Nimm deinen Sohn«, sagte Gott, »deinen einzigen, der dir ans Herz gewachsen ist, den Isaak! Geh mit ihm ins Land Morija auf einen Berg, den ich dir nennen werde, und opfere ihn mir dort als Brandopfer.«<br />
3 Am n&#228;chsten Morgen stand Abraham fr&#252;h auf. Er spaltete Holz f&#252;r das Opferfeuer, belud seinen Esel und machte sich mit seinem Sohn auf den Weg zu dem Ort, von dem Gott gesprochen hatte. Auch zwei Knechte nahm er mit.<br />
4 Am dritten Tag erblickte er den Berg in der Ferne.<br />
5 Da sagte er zu den Knechten: »Bleibt hier mit dem Esel! Ich gehe mit dem Jungen dort hinauf, um mich vor Gott niederzuwerfen; dann kommen wir wieder zur&#252;ck.«<br />
6 Abraham packte seinem Sohn die Holzscheite auf den R&#252;cken; er selbst nahm das Becken mit gl&#252;henden Kohlen und das Messer. So gingen die beiden miteinander.<br />
7 Nach einer Weile sagte Isaak: »Vater!« &#8211; »Ja, mein Sohn?« &#8211; »Feuer und Holz haben wir, aber wo ist das Lamm f&#252;r das Opfer?«<br />
8 »Gott wird schon f&#252;r ein Opferlamm sorgen!« So gingen die beiden miteinander.<br />
9 Sie kamen zu dem Ort, von dem Gott zu Abraham gesprochen hatte. Auf dem Berg baute Abraham einen Altar und schichtete die Holzscheite auf. Er fesselte Isaak und legte ihn auf den Altar, oben auf den Holzsto&#223;.<br />
10 Schon fasste er nach dem Messer, um seinen Sohn zu schlachten,<br />
11 da rief der Engel des HERRN vom Himmel her: »Abraham! Abraham!« &#8211; »Ja?« erwiderte er,<br />
12 und der Engel rief: »Halt ein! Tu dem Jungen nichts zuleide! Jetzt wei&#223; ich, dass du Gott gehorchst. Du warst bereit, mir sogar deinen einzigen Sohn zu opfern.«<br />
13 Als Abraham aufblickte, sah er einen einzelnen Schafbock, der sich mit seinen H&#246;rnern im Gestr&#252;pp verfangen hatte. Er ging hin&#252;ber, nahm das Tier und opferte es anstelle seines Sohnes auf dem Altar.</em></p>
<p>Gott hat sehr seltsame Wege.</p>
<p>Was hat Abraham wohl in dem Moment gedacht, als er den Auftrag bekommen hat? Hat er wohl gedacht: »Och, Gott wird das schon regeln. Ich muss den Isaak doch nicht wirklich opfern.«</p>
<p>Ich denke eher, dass der Abraham wirklich damit gerechnet hat, dass er seinen Sohn opfern soll. Zu der Zeit waren bei den anderen G&#246;ttern solche Opfer ganz normal. Da wurden jede Menge Erstgeborene get&#246;tet und geopfert. Und Abraham hat sich wohl gedacht: »Bei meinem Gott ist das eben ganz genau so. Das ist halt sein Weg.«</p>
<p>Aber die Wege Gottes sind selten genau so, wie wir es erwarten. Und so geht die Geschichte anders aus, als der Abraham es erwartet. Abraham wird auf die Probe gestellt. Wenn die Probe darin besteht, ob er macht, was Gott von ihm verlangt, dann hat der die Probe bestanden. Wenn die Probe darin besteht, ob er es Gott wirklich zutraut, so grausame Opfer zu verlangen, dann ist er durchgefallen.</p>
<p>Gott hat seltsame Wege. Aber Gott ist kein grausamer Gott, der solche Opfer fordert.</p>
<p>Gott hat seltsame Wege. Oft kommt mir ein Weg unterwegs mehr als seltsam vor. Erst hinterher merke ich, wie der Weg gelaufen ist.</p>
<p>Wenn man durch ein Autobahnkreuz f&#228;hrt: rechts raus, erst geradeaus und dann doch rechts durch einen langen Schn&#246;rkel, nicht rechts bleiben, sondern wieder links in die Autobahn einf&#228;deln&#8230; So lange man da f&#228;hrt, verliert man leicht den &#220;berblick, wo man grad ist und wo es hin gehen soll. Wenn man aber hinterher auf der Karte genau schaut, merkt man dass das zwar sehr verschn&#246;rkelt und verwirrend, aber eben genial genau der richtige Weg war.<br />
Gott hat manchmal auch seltsame Wege. Aber ich w&#252;nsche euch allen, dass ihr &#8211; auch wenn es erst hinterher ist &#8211; immer wieder merkt: »Das war genau der richtige Weg.«</p>
<p>Jetzt hatten wir zwei Punkte: »Gott zeigt uns einen Weg« und »Gott hat seltsame Wege«. Ich m&#246;chte aber noch einen n&#228;chsten und letzten Schritt weiter gehen:</p>
<h3>Gott ist der Weg</h3>
<p>Mal angenommen, Gott zeigt dir einen Weg und du entschlie&#223;t dich, auf diesem Weg zu gehen. L&#228;uft dann automatisch immer alles gut? Hast du dann automatisch immer die g&#246;ttliche Rundumversicherung? Ich w&#252;rde eher sagen: »Nein.«</p>
<p>Ganz sicher wird es immer Stellen auf deinem Weg geben, die dir nicht gefallen. Und es wird wahrscheinlich auch passieren, dass du hin f&#228;llst, dass es dich richtig auf die Schnauze haut.</p>
<p>Du hast mehr gelernt als jemals vorher, und bekommst trotzdem eine miese Note. Dein Freund erkl&#228;rt dir, dass er eigentlich nicht mehr wei&#223;, warum er noch mit dir zusammen ist. Dein Chef sagt dir, dass du dir besser eine andere Stelle suchst. Ein Freund auf den du vertraut hast, l&#228;sst dich mit deinen Problemen einfach sitzen.</p>
<p>Egal wie jung oder alt ihr seid, jeder wird sich an so was erinnern oder es sich zumindest vorstellen k&#246;nnen.</p>
<p>In solchen Situationen ist es nahe liegend, zu denken: »Gott ist weg!« Ist ja auch nachvollziehbar: mich haut es hier auf die Schnauze, und von Gott ist nirgends irgendwo irgendwas zu sehen. Gott ist weg!</p>
<p>Aber ich kann euch ganz sicher versprechen: das stimmt nicht! Wenn dein Weg schwer ist oder einsam oder steinig und steil, wenn dein Weg eine Sackgasse ist oder ein Labyrinth, wenn du auf deinem Weg stolperst oder hin f&#228;llst, dann sagt Gott eben nicht: »Ich bin dann mal weg«, sondern genau im Gegenteil &#8211; er sagt: »Ich bin der Weg«.</p>
<p>Stell dir das mal vor: wenn du stolperst, hin knallst und es dich flach hin streckt, wenn du denkst: »jetzt bin ich ganz unten«, dann ist Gott nicht weg, sondern dann ist Gott der Weg. Der Weg, dort wo du gelandet bist. Du kannst gar nicht tiefer fallen als dort hin, wo Gott sowieso schon ist.</p>
<p>Ich w&#252;nsche dir nicht, dass du stolperst oder hinf&#228;llst. Aber ich w&#252;nsche dir, wenn du stolperst oder hinf&#228;llst, dass du dann sp&#252;rst &#8211; Gott ist schon da. Gott ist bei dir.</p>
<p>Amen.</p>
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		<title>Nix wie weg</title>
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		<pubDate>Wed, 22 Jul 2009 13:24:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Pumi</dc:creator>
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		<category><![CDATA[evangelisches Jugendwerk Backnang]]></category>
		<category><![CDATA[JAM]]></category>

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		<description><![CDATA[Am kommenden Sonntag ist in Oppenweiler der n&#228;chste Jam-Gottesdienst vom Evangelischen Jugendwerk Backnang. Ich selbst habe die Ehre, mir in der Predigt Gedanken zu machen zum Thema &#8220;Nix wie weg&#8221;. Nicht nur wegen meinem Beitrag sicher ein sehr empfehlenswerter Gottesdienst f&#252;r Jugendliche und Jung-Gebliebene. Das ganze Jam-Team (und nat&#252;rlich auch ich) w&#252;rde sich freuen, wenn [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><a href="http://www.pumi.net/Blog/wp-content/uploads/2009/07/flyer-oppenweiler1.jpg"><img class="size-full wp-image-877 aligncenter" title="Jam-Flyer" src="http://www.pumi.net/Blog/wp-content/uploads/2009/07/flyer-oppenweiler1.jpg" alt="flyer-oppenweiler1" width="280" height="410" /></a></p>
<p>Am kommenden Sonntag ist in Oppenweiler der n&#228;chste <a href="http://p41246.typo3server.info/?p=247">Jam-Gottesdienst</a> vom <a href="http://ejw-backnang.de/">Evangelischen Jugendwerk Backnang</a>.</p>
<p>Ich selbst habe die Ehre, mir in der Predigt Gedanken zu machen zum Thema &#8220;Nix wie weg&#8221;. Nicht nur wegen meinem Beitrag sicher ein sehr empfehlenswerter Gottesdienst f&#252;r Jugendliche und Jung-Gebliebene.</p>
<p>Das ganze Jam-Team (und nat&#252;rlich auch ich) w&#252;rde sich freuen, wenn m&#246;glichst viele Besucher zum Gottesdienst und zum anschlie&#223;enden Grillen da w&#228;ren.</p>
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		<title>Wochenende</title>
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		<pubDate>Sun, 17 May 2009 19:41:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Pumi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Musik]]></category>
		<category><![CDATA[Althütte]]></category>
		<category><![CDATA[Hochzeit]]></category>
		<category><![CDATA[Hochzeitswalzer]]></category>
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		<category><![CDATA[Kirche]]></category>

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		<description><![CDATA[Wochenende &#8211; Zeit der Erholung&#8230; Am Samstag Arbeiten bis 12:00, um 13:00 die Hochzeit [1]. Nach drei Stunden Schlaf das Jubil&#228;um 150 Jahre Kirche Alth&#252;tte [2], nochmal eineinhalb Stunden Schlaf und dann JAM in Backnang [3]&#8230; M&#252;digkeit kann richtig weh tun. War trotzdem ein sch&#246;nes Wochenende. [1] wenn mal jemand auf einer Hochzeit Musik auflegen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wochenende &#8211; Zeit der Erholung&#8230;</p>
<p>Am Samstag Arbeiten bis 12:00, um 13:00 die Hochzeit [1]. Nach drei Stunden Schlaf das Jubil&#228;um 150 Jahre Kirche Alth&#252;tte [2], nochmal eineinhalb Stunden Schlaf und dann JAM in Backnang [3]&#8230;</p>
<p>M&#252;digkeit kann richtig weh tun. War trotzdem ein sch&#246;nes Wochenende.</p>
<p>[1] wenn mal jemand auf einer Hochzeit Musik auflegen soll und so wie ich nach einem Hochzeitswalzer der nicht ganz gew&#246;hnlichen Art sucht, hier meine Vorschl&#228;ge:<br />
Daysleeper (REM), Iris (Goo Goo Dolls), Where the wild roses grow (Nick Cave), Hijo de la luna (Mecano)</p>
<p>[2]                                                                     [3]</p>
<p><a href="http://www.kirche-althuette.de/index.html"><img class="size-full wp-image-716 alignleft" title="Kirchenjubil&#228;um" src="http://www.pumi.net/Blog/wp-content/uploads/2009/05/kirche.jpg" alt="kirche" width="203" height="285" /></a><img class="aligncenter size-medium wp-image-717" title="plakat-mtth1" src="http://www.pumi.net/Blog/wp-content/uploads/2009/05/plakat-mtth1-212x300.jpg" alt="plakat-mtth1" width="212" height="300" /></p>
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		<title>JAM &#8211; Gottesdienst in Grab</title>
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		<pubDate>Thu, 29 Nov 2007 05:45:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Pumi</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Am Sonntag, den 9. Dezember 2007 findet um 18:00 Uhr in der Ev. Kirche in Grab wieder ein JAM &#8211; Gottesdienst statt. Das ejw Backnang bietet den Gottesdienst f&#252;r Konfis, Jugendliche und Jung Gebliebene 6x j&#228;hrlich in wechselnden Gemeinden an. Mehr Informationen auf der Homepage des ejb Backnang unter Jugos. Wer eine Mitfahrgelegenheit braucht, darf [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am Sonntag, den 9. Dezember 2007 findet um 18:00 Uhr in der Ev. Kirche in Grab wieder ein JAM &#8211; Gottesdienst statt.</p>
<p>Das ejw Backnang bietet den Gottesdienst  f&#252;r Konfis, Jugendliche und Jung Gebliebene 6x j&#228;hrlich in wechselnden Gemeinden an. Mehr Informationen auf der Homepage des <a href="http://ejw-backnang.de/" title="ejw-backnang">ejb Backnang</a> unter <a href="http://web246.s4.typo3server.com/jugos.html" title="Jugos">Jugos</a>.</p>
<p><a href="http://ejw-backnang.de/"><img src="http://web246.s4.typo3server.com/typo3temp/pics/38b5b1c7d5.jpg" alt="JAM" height="300" width="213" /></a></p>
<p>Wer eine Mitfahrgelegenheit braucht, darf sich gern bei mir melden. Ich lasse mir den JAM sicher nicht entgehen.</p>
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