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	<title>Pumi - Blog &#187; Pumi unterwegs</title>
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	<description>Aktuelles aus dem Leben von Pumi</description>
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		<title>Sorgen</title>
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		<pubDate>Fri, 08 Jul 2011 11:24:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Pumi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Blog intern]]></category>
		<category><![CDATA[Pumi unterwegs]]></category>

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		<description><![CDATA[Nein, es ist mir nichts passiert auf der Tour. Es gibt keinen Grund, euch Sorgen zu machen. Ich habe die Tour (nahezu) wie geplant weiter fahren k&#246;nnen und bin wohlbehalten und fast ohne negative Zwischenf&#228;lle in Nizza und zwei Tage sp&#228;ter zu Hause angekommen. Es war nur so, dass zum einen in den Hotels der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nein, es ist mir nichts passiert auf der Tour. Es gibt keinen Grund, euch Sorgen zu machen.</p>
<p>Ich habe die Tour (nahezu) wie geplant weiter fahren k&#246;nnen und bin wohlbehalten und fast ohne negative Zwischenf&#228;lle in Nizza und zwei Tage sp&#228;ter zu Hause angekommen.</p>
<p>Es war nur so, dass zum einen in den Hotels der diversen Bergd&#246;rfchen die M&#246;glichkeiten ins Internet zu kommen eingeschr&#228;nkt (oder teuer) waren. Zum anderen hatte ich irgendwann auch schlicht keine Lust mehr, nach bis zu 10 Stunden auf dem Rad noch Bilder zuzuschneiden und hochzuladen und Berichte zu schreiben, sondern nutzte die Zeit lieber daf&#252;r, mich zu erholen und/oder wegen irgendwelchen Zwischenf&#228;llen (Wetterbericht, Stra&#223;ensperrungen, &#252;berf&#252;llte Hotels&#8230;) die Strecke neu zu planen. Drum habe ich die Live-Berichterstattung irgendwann eingestellt und die genialen Eindr&#252;cke von meiner Reise (vorerst) f&#252;r mich behalten. Ich hoffe, ihr habt daf&#252;r Verst&#228;ndnis.</p>
<p>Ich habe aber &#252;ber 1000 zum Teil grandios geniale Bilder und Film-Schnipsel und auch genug Aufzeichnungen und Notizen, so dass ich die fehlenden Berichte in den kommenden Tagen nachliefern kann und werde.</p>
<p>An dieser Stelle nur das vorgezogene Fazit:</p>
<h3 style="text-align: center;">Es war einfach genial !</h3>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.pumi.net/Blog/wp-content/uploads/2011/07/1106270022.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-1100" title="1106270022" src="http://www.pumi.net/Blog/wp-content/uploads/2011/07/1106270022-300x225.jpg" alt="Zweites Fr&#252;hst&#252;ck auf dem Weg zum Col de la Bonette" width="300" height="225" /></a></p>
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		<title>Ehrenrunde &#8211; Tag 8</title>
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		<pubDate>Fri, 17 Jun 2011 20:02:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Pumi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Pumi unterwegs]]></category>
		<category><![CDATA[Furka]]></category>
		<category><![CDATA[Gotthard]]></category>
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		<description><![CDATA[Wenn sich in den letzten Tagen jemand gefragt hat, ob ich wohl so langsam die Lust aufs Radfahren oder gar die Kraft dazu verlieren w&#252;rde, f&#252;r den hatte ich heute den Gegenbeweis: Von Anfang an habe ich ein paar solcher &#8220;unn&#246;tiger&#8221; Kringel in die Tour eingeplant. Den ersten geplanten Kringel musste ich vorgestern auslassen, um [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn sich in den letzten Tagen jemand gefragt hat, ob ich wohl so langsam die Lust aufs Radfahren oder gar die Kraft dazu verlieren w&#252;rde, f&#252;r den hatte ich heute den Gegenbeweis:</p>
<p><a href="http://www.pumi.net/Blog/wp-content/uploads/2011/06/Ehrenrunde.jpg"></a><a href="http://www.pumi.net/Blog/wp-content/uploads/2011/06/Ehrenrunde.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-1089" title="Ehrenrunde" src="http://www.pumi.net/Blog/wp-content/uploads/2011/06/Ehrenrunde.jpg" alt="" width="480" height="267" /></a></p>
<p>Von Anfang an habe ich ein paar solcher &#8220;unn&#246;tiger&#8221; Kringel in die Tour eingeplant. Den ersten geplanten Kringel musste ich vorgestern auslassen, um den einen Tag Versp&#228;tung durch den <a title="Die Vernunft siegt – Tag 2" href="http://www.pumi.net/1042/die-vernunft-siegt-tag-2/">Regentag in Wangen</a> wieder aufzuholen. Der Ehrenrunde um Andermatt stand nichts entgegen &#8211; abgesehen vom nicht ganz optimalen Wetterbericht f&#252;r den Nachmittag.</p>
<p><a href="http://www.pumi.net/Blog/wp-content/uploads/2011/06/1106170010.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-1091" title="1106170010" src="http://www.pumi.net/Blog/wp-content/uploads/2011/06/1106170010-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a></p>
<p>Zum ersten Mal seit einer Woche konnte ich ohne den Rucksack fahren. Den Gep&#228;cktr&#228;ger und die Tasche hatte ich trotzdem dabei &#8211; so konnte ich genug Kleider und Vesper mitnehmen.</p>
<p>Los geht es fast eben bis nach Realp. Dort beginnt die Steigung zum Furkapass gleich recht steil mit einigen Serpentinen.</p>
<p><a href="http://www.pumi.net/Blog/wp-content/uploads/2011/06/1106170016.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-1092" title="1106170016" src="http://www.pumi.net/Blog/wp-content/uploads/2011/06/1106170016-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a></p>
<p>Schnell hat man die 2000m-Marke erreicht. Von da an kann man die Passh&#246;he schon erkennen und die Stra&#223;e zieht sich gleichm&#228;&#223;ig am Hang entlang.</p>
<p><a href="http://www.pumi.net/Blog/wp-content/uploads/2011/06/1106170025.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-1093" title="1106170025" src="http://www.pumi.net/Blog/wp-content/uploads/2011/06/1106170025-225x300.jpg" alt="" width="225" height="300" /></a></p>
<p>Mit erstaunlich wenig Anstrengung habe ich die Passh&#246;he erreicht. Und  gleich ging es wieder hinab, vorbei am Hotel Belvedere, von wo aus man sich den Rhonegletscher von innen anschauen kann. Darauf hatte ich aber keine Lust &#8211; ich hatte ja noch einiges vor mir.</p>
<p><a href="http://www.pumi.net/Blog/wp-content/uploads/2011/06/1106170029.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-1098" title="1106170029" src="http://www.pumi.net/Blog/wp-content/uploads/2011/06/1106170029-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a></p>
<p>In Gletsch zweigt der Grimselpass ab. Hier soll Udo B&#246;lz gefragt haben: &#8220;Wer hat die Stra&#223;e an die Wand genagelt?&#8221;<br />
F&#252;r mich steht der Grimselpass erst morgen auf dem Programm. Heute ging es weiter bergab bis Ulrichen. Von dort geht es den Berg hinauf ins Agenetal zum Nufenenpass.</p>
<p><a href="http://www.pumi.net/Blog/wp-content/uploads/2011/06/1106170037.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-1094" title="1106170037" src="http://www.pumi.net/Blog/wp-content/uploads/2011/06/1106170037-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a></p>
<p>Auch hier geht es recht steil los, bevor es ein l&#228;ngeres flaches St&#252;ck gibt. Die letzten 400 H&#246;henmeter werden nochmal mit einigen steilen Serpentinen bezwungen.</p>
<p><a href="http://www.pumi.net/Blog/wp-content/uploads/2011/06/1106170050.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-1095" title="1106170050" src="http://www.pumi.net/Blog/wp-content/uploads/2011/06/1106170050-225x300.jpg" alt="" width="225" height="300" /></a></p>
<p>Auf der Passh&#246;he angekommen, konnte ich von Nahem erleben, was eine Wetterscheide ist: scheinte bis zum Pass noch manchmal die Sonne durch den bew&#246;lkten Himmel, war das ganze Val Bedretto quasi mit Nebel gef&#252;llt.</p>
<p><a href="http://www.pumi.net/Blog/wp-content/uploads/2011/06/1106170051.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-1096" title="1106170051" src="http://www.pumi.net/Blog/wp-content/uploads/2011/06/1106170051-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a></p>
<p>Die Stra&#223;e war trocken, die Sicht OK. Also freute ich mich, dass ich warme Kleider dabei hatte, machte mein R&#252;cklicht an und wagte mich in die Abfahrt. Etwas anderes blieb mir ja auch nicht &#252;brig.</p>
<p>Kurz vor dem tiefsten Punkt in Airolo begann ein leichter Nieselregen &#8211; das konnte ja spa&#223;ig werden auf den letzten 1ooo H&#246;henmetern und 13 km bis zum Gotthardpass &#8211; und vor allem auf der Abfahrt wieder hinunter.</p>
<p>Am Beginn der Steigung nieselte es noch. Das h&#246;rte nach ca. 2 km auf, aber der Nebel wurde immer dichter. Neben der Stra&#223;e konnte ich so gut wie nichts erkennen. In Fahrtrichtung betrug die Sicht zwischen 30 und 50 Metern. So muss das Gef&#252;hl sein, wenn man auf einem Hometrainer in einer leeren Garage mit dem Gesicht zur Wand trainiert &#8211; nur dass in der Garage keine Autos und Lastwagen um einen herum fahren.</p>
<p><a href="http://www.pumi.net/Blog/wp-content/uploads/2011/06/1106170057.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-1097" title="1106170057" src="http://www.pumi.net/Blog/wp-content/uploads/2011/06/1106170057-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a></p>
<p>Zum Gl&#252;ck konnte ich mich daran erinnern, dass kurz vor dem Tunnel ein Kiosk am Stra&#223;enrand steht. Ich h&#228;tte es sonst nicht gesehen. Und zum Gl&#252;ck hat das Kiosk eine Panorama-Terrasse &#8211; muss eine gute Aussicht sein von dort&#8230;</p>
<p>Nach dem Tunnel (in dem die Sicht besser war als drau&#223;en) habe ich den See an der Passh&#246;he erreicht, aber leider nicht gesehen.</p>
<p><a href="http://www.pumi.net/Blog/wp-content/uploads/2011/06/1106170059.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-1090" title="1106170059" src="http://www.pumi.net/Blog/wp-content/uploads/2011/06/1106170059-225x300.jpg" alt="" width="225" height="300" /></a></p>
<p>Auch fand ich erstaunlicherweise niemand, der ein Foto von mir machen wollte. Also machte ich mich gleich wieder auf die Abfahrt.</p>
<p>Schon ca. 100 hm unter der Passh&#246;he war die Sicht wieder gut genug, dass ich normal abfahren konnte. In Hospental unten angekommen, war ich erleichterter als ich jemals auf einer Passh&#246;he war.</p>
<p>Tag 8: Andermatt &#8211; Andermatt, 108 km,  3140 hm, (Furkapass, Nufenenpass, Gotthardpass), &#8216;Ehrenrunde&#8217; mal ohne  Gep&#228;ck, Wetter anfangs OK, Nieselregen und Nebel ab Airolo, trotz &#252;blem Ende eine geniale Tour</p>
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		<title>Zwischenbericht &#8211; Die erste Woche</title>
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		<pubDate>Fri, 17 Jun 2011 05:18:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Pumi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Pumi unterwegs]]></category>
		<category><![CDATA[Radtour]]></category>

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		<description><![CDATA[Schneller als man denkt ist schon die erste Woche rum. Inzwischen stehen 770 km auf dem Tacho. Zeit f&#252;r ein erstes Fazit: Eigentlich l&#228;uft alles wie erwartet (oder besser). Technisch: kein Problem bisher. Ein einziger Schaltfehler nach 500km ist wohl nicht erw&#228;hnenswert. Wegen der vollen Lenkertasche hat ein Schaltzug an der Bremse gestreift und einen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Schneller als man denkt ist schon die erste Woche rum. Inzwischen stehen 770 km auf dem Tacho. Zeit f&#252;r ein erstes Fazit:</p>
<p>Eigentlich l&#228;uft alles wie erwartet (oder besser).</p>
<p><a href="http://www.pumi.net/Blog/wp-content/uploads/2011/06/1106140051.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-1084" title="1106140051" src="http://www.pumi.net/Blog/wp-content/uploads/2011/06/1106140051-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a></p>
<p>Technisch:</p>
<p><strong>kein</strong> Problem bisher. Ein einziger Schaltfehler nach 500km ist wohl nicht erw&#228;hnenswert. Wegen der vollen Lenkertasche hat ein Schaltzug an der Bremse gestreift und einen halben Millimeter Alu weg gerieben. Wurde aber gleich getapet. Reifen und Bremsen sehen noch gut aus. Da hatte ich wegen des gro&#223;en Gewichts mit mehr Verschlei&#223; gerechnet.</p>
<p><a href="http://www.pumi.net/Blog/wp-content/uploads/2011/06/1106160041.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-1076" title="1106160041" src="http://www.pumi.net/Blog/wp-content/uploads/2011/06/1106160041-225x300.jpg" alt="" width="225" height="300" /></a></p>
<p>K&#246;rperlich:<br />
auch da hatte ich deutlich mehr Probleme erwartet. L&#228;uft richtig gut. Keine Muskelprobleme bisher. Erholung geht recht schnell. Ein paar wunde Stellen, wo der Rucksack reibt sind wohl normal und auch nicht wirklich schmerzend. Ein Insektenstich, der einen Tag lang recht unf&#246;rmig angeschwollen ist unterm Helm.<br />
Sonnenbrand habe ich noch keinen, aber die sehr deutlich sichtbaren Radfahrer-Streifen an den Armen, Beinen und -wo es besonders witzig aussieht- auf dem Kopf. Die Tatsache, dass der Helm sehr Luft durchl&#228;ssig ist, f&#252;hrt dazu, dass die Sonne auch ganz gut bis zur reichlich vorhandenen Kopfhaut durch kommt. Und das wiederum f&#252;hrt dazu, dass ich irokesen-&#228;hnliche Streifen auf dem Kopf hab (nein, ich hab noch kein taugliches Foto davon hin bekommen).</p>
<p><a href="http://www.pumi.net/Blog/wp-content/uploads/2011/06/1106150075.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-1085" title="1106150075" src="http://www.pumi.net/Blog/wp-content/uploads/2011/06/1106150075-225x300.jpg" alt="" width="225" height="300" /></a></p>
<p>Tagesablauf:<br />
Ich hab mich schnell an das Schlafen, Essen, Fahren, Essen, Schlafen gew&#246;hnt. Mein Magen hat sich an exzessive Fr&#252;hst&#252;cke gew&#246;hnt. Und ich hab mich an die Blicke gew&#246;hnt, wenn ich unterwegs Lebensmittell&#228;den halb leer kaufe und das meiste gleich vor der T&#252;r wegputze.<br />
Mit den Hotels habe ich bisher immer Gl&#252;ck gehabt. Aber eigentlich interessiert mich da auch nur die Dusche und das Bett. Vielleicht noch ein Fernseher f&#252;r den Wetterbericht.<br />
Auch das t&#228;gliche Sachen richten, packen, aufladen ist zur (wenn auch l&#228;stigen) Routine geworden.</p>
<p><a href="http://www.pumi.net/Blog/wp-content/uploads/2011/06/1106140022.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-1058" title="1106140022" src="http://www.pumi.net/Blog/wp-content/uploads/2011/06/1106140022-225x300.jpg" alt="" width="225" height="300" /></a></p>
<p>P&#228;sse:</p>
<ul>
<li><a title="On the road again – Tag 3" href="http://www.pumi.net/1045/on-the-road-again-tag-3/">Silveretta</a>: H&#246;he 2032 m, Anstieg 1530 m, sch&#246;n 3, schwer 3</li>
<li><a title="Qu&#228;l dich – Tag 4" href="http://www.pumi.net/1053/qual-dich-tag-4/">Reschen</a>: H&#246;he 1507 m, Anstieg 630 m, sch&#246;n 2, schwer 2</li>
<li><a title="Hors Catégorie – Tag 5" href="http://www.pumi.net/1057/hors-categorie-tag-5/">Stilfser Joch</a>: H&#246;he 2757 m, Anstieg 1860 m, sch&#246;n 5, schwer 5</li>
<li><a title="Hors Catégorie – Tag 5" href="http://www.pumi.net/1057/hors-categorie-tag-5/">Umbrailpass</a>: H&#246;he 2503 m, Anstieg 0 m, sch&#246;n 2, schwer 0</li>
<li><a title="Hors Catégorie – Tag 5" href="http://www.pumi.net/1057/hors-categorie-tag-5/">Passo Foscagno</a>: H&#246;he 2291 m, Anstieg 950 m, sch&#246;n 3, schwer 3</li>
<li><a title="Hors Catégorie – Tag 5" href="http://www.pumi.net/1057/hors-categorie-tag-5/">Passo Eira</a>: H&#246;he 2208 m, Anstieg 190 m, sch&#246;n 1, schwer 1</li>
<li><a title="H&#246;hentrainingslager – Tag 6" href="http://www.pumi.net/1066/hohentrainingslager-tag-6/">Forcola di Livigno</a>: H&#246;he 2315 m, Anstieg 520 m, sch&#246;n 4, schwer 3</li>
<li><a title="H&#246;hentrainingslager – Tag 6" href="http://www.pumi.net/1066/hohentrainingslager-tag-6/">Berninapass</a>: H&#246;he 2330 m, Anstieg 310 m, sch&#246;n 4, schwer 2</li>
<li><a title="H&#246;hentrainingslager – Tag 6" href="http://www.pumi.net/1066/hohentrainingslager-tag-6/">Albulapass</a>: H&#246;he 2315 m, Anstieg 650 m, sch&#246;n 4, schwer 4</li>
<li><a title="Phantomsteigung – Tag 7" href="http://www.pumi.net/1075/phantomsteigung-tag-7/">Oberalppass</a>: H&#246;he 2046 m, Anstieg 1300 m, sch&#246;n 3, schwer 2</li>
</ul>
<p>Fortsetzung folgt&#8230;</p>
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		<title>Phantomsteigung &#8211; Tag 7</title>
		<link>http://www.pumi.net/1075/phantomsteigung-tag-7/</link>
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		<pubDate>Thu, 16 Jun 2011 19:07:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Pumi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Pumi unterwegs]]></category>
		<category><![CDATA[Oberalppass]]></category>
		<category><![CDATA[Radtour]]></category>

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		<description><![CDATA[Vor solchen Etappen wie heute habe ich am meisten Respekt: nach einer sehr langen, relativ flachen Anfahrt ganz am Schluss noch ein schwerer Anstieg. Drei solche unberechenbaren Etappen habe ich auf dem Programm meiner Tour: die Etappe durchs Montafon zur Silveretta, die Etappe durchs Rhonetal nach Chamonix und eben die Etappe heute: durchs Hinterrheintal zum [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vor solchen Etappen wie heute habe ich am meisten Respekt: nach einer sehr langen, relativ flachen Anfahrt ganz am Schluss noch ein schwerer Anstieg. Drei solche unberechenbaren Etappen habe ich auf dem Programm meiner Tour: <a title="On the road again – Tag 3" href="http://www.pumi.net/1045/on-the-road-again-tag-3/">die Etappe durchs Montafon zur Silveretta</a>, die Etappe durchs Rhonetal nach Chamonix und eben die Etappe heute: durchs Hinterrheintal zum Oberalppass.</p>
<p>Zuerst ging es von Filisur mit einigem Auf und Ab hinunter via Tiefencastel und Sils bis nach Bonaduz. Dabei fuhr ich eine Weile mit einem Herrn mit Profi-Ausr&#252;stung: SRAM-Leistungsmessungs-Kurbel am Vollcarbonrahmen mit Campagnolo Record Ausstattung. Das w&#228;re ja nicht weiter erw&#228;hnenswert, wenn er nicht gesch&#228;tzte 80 Jahre alt gewesen w&#228;re.</p>
<p>Er hat mir &#252;brigens auch erz&#228;hlt, dass f&#252;r den Oberalppass Schnee angesagt sei. Ich habe ihm nicht geglaubt &#8211; mein Wetterbericht hat was anderes erz&#228;hlt. Und so fuhr ich weiter bei bestem Radfahr-Wetter&#8230;</p>
<p><a href="http://www.pumi.net/Blog/wp-content/uploads/2011/06/1106160006.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-1077" title="1106160006" src="http://www.pumi.net/Blog/wp-content/uploads/2011/06/1106160006-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a></p>
<p>F&#252;r die Rheinschlucht bieten sich 2 Routen an: die Hauptstra&#223;e n&#246;rdlich des Rhein &#252;ber Flims und Laax oder die Stra&#223;e s&#252;dlich durch die Rheinschlucht (Ruinaulta) &#252;ber Versam nach Ilanz. Die sch&#246;nere ist auf jeden Fall diese s&#252;dliche Route.</p>
<p><a href="http://www.pumi.net/Blog/wp-content/uploads/2011/06/1106160010.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-1078" title="1106160010" src="http://www.pumi.net/Blog/wp-content/uploads/2011/06/1106160010-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a></p>
<p>Hier sieht und er-f&#228;hrt man hautnah die Schlucht, die sich der Rhein gegraben hat. Die Stra&#223;e windet sich abenteuerlich durch diese Schlucht, gr&#246;&#223;ten Teils einspurig und oft in und durch den Fels gegraben (was &#252;brigens f&#252;r den Linienbus kein Hindernis ist, hier auch zu fahren).</p>
<p>Nach einer kalorienreichen Mittagspause in Ilanz ging es weiter den Rhein hinauf. Zumindest zeigte mein <a id="static_txt_preview" href="http://www.amazon.de/gp/product/B002O0QBE8/ref=as_li_ss_tl?ie=UTF8&amp;tag=publ-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=B002O0QBE8">Garmin</a> an, dass es bergauf geht. Es sah n&#228;mlich &#252;ber lange Strecken nicht nach einer Steigung aus &#8211; und dank kr&#228;ftigem R&#252;ckenwind f&#252;hlte es sich auch nicht so an. So bekam ich die ersten paar hundert H&#246;henmeter quasi geschenkt.</p>
<p><a href="http://www.pumi.net/Blog/wp-content/uploads/2011/06/1106160027.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-1080" title="1106160027" src="http://www.pumi.net/Blog/wp-content/uploads/2011/06/1106160027-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a></p>
<p>Nach Disentis geht die Steigung dann auch sp&#252;rbar los. Kurz darauf sieht man in Sedrun einen Teil der gr&#246;&#223;ten Baustelle der Welt (auf dem Bild im Hintergrund). Hier ist ein Zugang zum <a href="http://www.alptransit.ch/de/">Gotthard-Basistunnel</a>. Es gab/gibt &#252;brigens Planungen, dass auch Sedrun einen unterirdischen Bahnhof bekommt. Allerdings nicht wie Stuttgart ein paar Meter unter der Erde, sondern hier soll es mit einem Aufzug 800m tief hinunter zur unterirdischen <a href="http://www.visiun-porta-alpina.ch/">Porta Alpina</a> gehen.</p>
<p><a href="http://www.pumi.net/Blog/wp-content/uploads/2011/06/1106160033.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-1081" title="1106160033" src="http://www.pumi.net/Blog/wp-content/uploads/2011/06/1106160033-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a></p>
<p>Ab Sedrun ist nur noch sehr wenig Verkehr und die Stra&#223;e windet sich fast ohne richtig steile St&#252;cken vollends den Berg hoch.</p>
<p><a href="http://www.pumi.net/Blog/wp-content/uploads/2011/06/1106160035.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-1082" title="1106160035" src="http://www.pumi.net/Blog/wp-content/uploads/2011/06/1106160035-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a></p>
<p>Im Bereich der Passh&#246;he verl&#228;uft entlang der Stra&#223;e die Furka-Oberalp-Bahn, die die Steigung aber nur mit Zahnrad-Unterst&#252;tzung schafft. Radfahrer bekommen die letzte psychologische Unterst&#252;tzung aus dem Zug heraus von den winkenden, klatschenden Touristen.</p>
<p><a href="http://www.pumi.net/Blog/wp-content/uploads/2011/06/1106160041.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-1076" title="1106160041" src="http://www.pumi.net/Blog/wp-content/uploads/2011/06/1106160041-225x300.jpg" alt="" width="225" height="300" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Auf der Passh&#246;he musste ich feststellen, dass meine Franz&#246;sisch-Kenntnisse anscheinend ein bisschen eingerostet sind. Jedenfalls hatte ich Schwierigkeiten, den Radlern vom Genfer See meine Ausr&#252;stung und mein Gep&#228;ck zu erkl&#228;ren&#8230;</p>
<p>Vom Oberalppass geht es nur noch 10 km auf sehr guter Stra&#223;e bergab nach Andermatt. Auf hohe Geschwindigkeiten hatte ich keine Lust, weil der Wind doch recht heftig am Lenker wackelte. Das hebe ich mir dann lieber f&#252;r morgen auf, wenn ich endlich mal einen Tag ohne Rucksack fahren kann.</p>
<p>Tag 7: Filisur &#8211; Andermatt, 120 km, 2050 hm, (Thusis, Versam, Disentis, Oberalppass), bew&#246;lkt, 1 km im Nieselregen</p>
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		<title>H&#246;hentrainingslager &#8211; Tag 6</title>
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		<pubDate>Wed, 15 Jun 2011 18:27:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Pumi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Pumi unterwegs]]></category>
		<category><![CDATA[Albula]]></category>
		<category><![CDATA[Bernina]]></category>
		<category><![CDATA[Forcola di Livigno]]></category>
		<category><![CDATA[Radtour]]></category>

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		<description><![CDATA[Seit der Regenpause am Samstag hinke ich ja einen Tag hinter meiner Planung her. Deshalb habe ich den Plan f&#252;r heute und morgen ein bisschen umgestellt: vom Engadin wollte ich urspr&#252;nglich &#252;ber den Julierpass nach Filisur, um dann am Donnerstag eine &#8220;sinnlose&#8221; Runde &#252;ber Albula und Fl&#252;ela zur&#252;ck nach Filisur zu drehen. Um den fehlenden [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Seit der Regenpause am Samstag hinke ich ja einen Tag hinter meiner Planung her. Deshalb habe ich den Plan f&#252;r heute und morgen ein bisschen umgestellt: vom Engadin wollte ich urspr&#252;nglich &#252;ber den Julierpass nach Filisur, um dann am Donnerstag eine &#8220;sinnlose&#8221; Runde &#252;ber Albula und Fl&#252;ela zur&#252;ck nach Filisur zu drehen.</p>
<p>Um den fehlenden Tag wieder rein zu holen, sollte es heute &#252;ber den Albula nach Filisur und morgen gleich weiter Richtung Andermatt gehen. So hatte ich heute die k&#252;rzeste Etappe der Tour vor mir.<br />
Gleich nach dem Aufstehen suchte ich den Himmel nach Wolken ab und stellte fest, dass fast keine zu sehen war.<br />
<a href="http://www.pumi.net/Blog/wp-content/uploads/2011/06/1106150009.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-1067" title="1106150009" src="http://www.pumi.net/Blog/wp-content/uploads/2011/06/1106150009-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a></p>
<p>Es konnte also nach dem Fr&#252;hst&#252;ck bestens gelaunt losgehen.<br />
Das Tal von Livigno wird im Fr&#252;hjahr und Sommer von vielen Leistungssportlern als<br />
H&#246;hentrainingslager genutzt. Und auch ich kam den ganzen Tag nirgends unter 1600 m &#252;.N.</p>
<p><a href="http://www.pumi.net/Blog/wp-content/uploads/2011/06/1106150024.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-1068" title="1106150024" src="http://www.pumi.net/Blog/wp-content/uploads/2011/06/1106150024-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a></p>
<p>Der Pass Forcola di Livigno steigt erst langsam, dann etwas steiler, aber nie unangenehm an. Oben war nichts los, nicht einmal die Grenzstation war besetzt. Nur die Murmeltiere h&#246;rte man pfeifen.<br />
<a href="http://www.pumi.net/Blog/wp-content/uploads/2011/06/1106150028.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-1069" title="1106150028" src="http://www.pumi.net/Blog/wp-content/uploads/2011/06/1106150028-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a></p>
<p>Nach der sehr sch&#246;nen Abfahrt auf bestem Stra&#223;enbelag trifft man bei ungef&#228;hr 2000 m &#252;.N. auf die Berninastra&#223;e.<br />
Es ist nicht einfach, so direkt von der Abfahrt wieder in die n&#228;chste Steigung hinein zu fahren. Aber ich hatte es ja nicht eilig&#8230;<br />
<a href="http://www.pumi.net/Blog/wp-content/uploads/2011/06/1106150038.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-1074" title="1106150038" src="http://www.pumi.net/Blog/wp-content/uploads/2011/06/1106150038-225x300.jpg" alt="" width="225" height="300" /></a></p>
<p>Oben nur schnell der obligatorische Halt f&#252;r das Beweisfoto und die Weste f&#252;r die Abfahrt und schon ging es auf eine Abfahrt, wie man sie sich ertr&#228;umt: perfekter Belag, weite Kurven, wenig Verkehr. Schade, dass man nicht dazu kommt, die Aussicht zu genie&#223;en.<br />
Das dachte sich wohl auch die japanische Touristin, die an einer Haltebucht aus dem Bus direkt auf die Stra&#223;e lief. Jetzt wei&#223; sie, dass Radfahrer sehr leise und sehr schnell n&#228;her kommen k&#246;nnen. Und ich wei&#223;, dass meine (&#252;brigens auch japanischen) Bremsen auch mit Gep&#228;ck gut funktionieren&#8230;<br />
<a href="http://www.pumi.net/Blog/wp-content/uploads/2011/06/1106150040.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-1070" title="1106150040" src="http://www.pumi.net/Blog/wp-content/uploads/2011/06/1106150040-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a></p>
<p>Und so kam auch ich noch zu meinem Panoramafoto<br />
<a href="http://www.pumi.net/Blog/wp-content/uploads/2011/06/1106150041.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-1071" title="1106150041" src="http://www.pumi.net/Blog/wp-content/uploads/2011/06/1106150041-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a></p>
<p>Gerade noch rechtzeitig vor Ladenschluss erreichte ich Pontresina um mich f&#252;rs Mittagessen einzudecken.<br />
Nach einer ausgiebigen Pause (wie gesagt: ich hatte es ja nicht eilig) ging es vollends hinunter ins Engadin. Vorbei an St. Moritz bis La Punt, wo der Albulapass mit zweistelligen Steigungswerten los geht.<br />
<a href="http://www.pumi.net/Blog/wp-content/uploads/2011/06/1106150047.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-1072" title="1106150047" src="http://www.pumi.net/Blog/wp-content/uploads/2011/06/1106150047-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a></p>
<p>Inzwischen war es ein bisschen bew&#246;lkt und k&#252;hler geworden. Das war mir aber nur recht. Doch auch der letzte schwere Pass war irgendwann geschafft. Der letzte Kilometer vor der Passh&#246;he hat nur noch 1-2 Prozent Steigung. So kommt man fast &#8220;erholt&#8221; oben an.<br />
<a href="http://www.pumi.net/Blog/wp-content/uploads/2011/06/1106150062.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-1073" title="1106150062" src="http://www.pumi.net/Blog/wp-content/uploads/2011/06/1106150062-225x300.jpg" alt="" width="225" height="300" /></a><br />
Das Foto hat &#252;brigens ein junger Belgier gemacht, der von Zuhause bis zum Comer See radeln wollte. Was f&#252;r Ideen manche Leute haben&#8230;</p>
<p>Tag 6: Livigno &#8211; Filisur, 81 km, 1450 hm, (Forcola di Livigno, Berninapass, Pontresina, Albulapass), bestes Wetter, ab Engadin leicht bew&#246;lkt</p>
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		<title>Hors Catégorie &#8211; Tag 5</title>
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		<pubDate>Tue, 14 Jun 2011 19:32:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Pumi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Pumi unterwegs]]></category>
		<category><![CDATA[Passo Eira]]></category>
		<category><![CDATA[Passo Foscagno]]></category>
		<category><![CDATA[Radtour]]></category>
		<category><![CDATA[Stilfser Joch]]></category>

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		<description><![CDATA[Wenn an einem Tag &#252;ber 3000 H&#246;henmeter auf dem Programm stehen, dann ist es ein guter Ratschlag, zu Fr&#252;hst&#252;cken, bis wirklich nichts mehr rein geht&#8230; Nach genauem Studium der Wolken (und der blauen L&#252;cken dazwischen) habe ich mich entschlossen, wie geplant eine der schwersten Etappen meiner Tour in Angriff zu nehmen. Das Stilfser Joch mit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn an einem Tag &#252;ber 3000 H&#246;henmeter auf dem Programm stehen, dann ist es ein guter Ratschlag, zu Fr&#252;hst&#252;cken, bis wirklich nichts mehr rein geht&#8230;<br />
Nach genauem Studium der Wolken (und der blauen L&#252;cken dazwischen) habe ich mich entschlossen, wie geplant eine der schwersten Etappen meiner Tour in Angriff zu nehmen.<br />
<a href="http://www.pumi.net/Blog/wp-content/uploads/2011/06/1106140022.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-1058" title="1106140022" src="http://www.pumi.net/Blog/wp-content/uploads/2011/06/1106140022-225x300.jpg" alt="" width="225" height="300" /></a><br />
Das Stilfser Joch mit seinen 48 Serpentinen ist nicht nur f&#252;r Radfahrer ein Traum. Auch ca. 100 Motorradfahrer (aber so gut wie keine Autos) waren mit mir auf dem Weg auf den h&#246;chsten Pass der &#246;stlichen Alpen.<br />
Heute hatte ich mehr Gl&#252;ck mit dem Wetter: bei Serpentine 26 fing es zwar an zu regnen. Aber kaum hatte ich die Regenjacke an, war es bei Serpentine 28 schon wieder vorbei&#8230;<br />
<a href="http://www.pumi.net/Blog/wp-content/uploads/2011/06/1106140031.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-1059" title="1106140031" src="http://www.pumi.net/Blog/wp-content/uploads/2011/06/1106140031-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a><br />
Auf der Passh&#246;he der erwartete Trubel: Motorr&#228;der, Radfahrer aller Kategorien und Nationalit&#228;ten und sogar Skifahrer in voller Montur.<br />
<a href="http://www.pumi.net/Blog/wp-content/uploads/2011/06/1106140045.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-1060" title="1106140045" src="http://www.pumi.net/Blog/wp-content/uploads/2011/06/1106140045-225x300.jpg" alt="" width="225" height="300" /></a><br />
Auf der Abfahrt nach Bormio bekommt man noch den h&#246;chsten Pass der Schweiz &#8220;geschenkt&#8221;: ein Umweg von 200m und man ist da.<br />
<a href="http://www.pumi.net/Blog/wp-content/uploads/2011/06/1106140050.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-1061" title="1106140050" src="http://www.pumi.net/Blog/wp-content/uploads/2011/06/1106140050-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a>Die Stra&#223;enf&#252;hrung auf der Abfahrt nach Bormio ist nicht weniger sch&#246;n als der Anstieg von Prad. Allerdings gibt es hier einige Tunnels und Lawinen-Galerien, die zur vorsichtigen Fahrt zwingen.<br />
Oberhalb von Bormio zweigt die Stra&#223;e Richtung Livigno ab. Das Gegenteil der Stelvio-Strecke: mindestens doppelt so breit und mit entsprechend viel Verkehr. Die LKWs werden zwar ab Valdidentro weniger, aber Autos fahren immer noch sehr viele.<br />
Insgesamt sind es nochmal 900 hm bis zum Passo Foscagno. Die lohnen sich aber zumindest im oberen Bereich.<br />
<a href="http://www.pumi.net/Blog/wp-content/uploads/2011/06/1106140068.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-1062" title="1106140068" src="http://www.pumi.net/Blog/wp-content/uploads/2011/06/1106140068-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a><br />
Immer wieder bieten sich sehr sch&#246;ne Ausblicke.<br />
Die Steigung ist auch nicht so gro&#223;, so dass man immer wieder auch weiter rechts liegende Ritzel verwenden kann.<br />
<a href="http://www.pumi.net/Blog/wp-content/uploads/2011/06/1106140070.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-1063" title="1106140070" src="http://www.pumi.net/Blog/wp-content/uploads/2011/06/1106140070-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a><br />
Nach dem Passo Foscagno kommt nur eine kurze Abfahrt und ein Gegenanstieg von 3 km und 200 hm und schon ist man am Passo Eira.<br />
<a href="http://www.pumi.net/Blog/wp-content/uploads/2011/06/1106140074.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-1064" title="1106140074" src="http://www.pumi.net/Blog/wp-content/uploads/2011/06/1106140074-225x300.jpg" alt="" width="225" height="300" /></a>Eine letzte Abfahrt und &#8220;schon&#8221; bin ich in der Zona Franca di Livigno angekommen, wo an jedem 3. Haus irgendwas mit &#8220;Duty free&#8221; steht und wo an Tankstellen alle Sorten zu zweistelligen Euro-Preisen verkauft werden.<br />
<a href="http://www.pumi.net/Blog/wp-content/uploads/2011/06/1106140085.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-1065" title="1106140085" src="http://www.pumi.net/Blog/wp-content/uploads/2011/06/1106140085-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a>Und am Ende eines solchen Tages ist es ein guter Ratschlag, Abend zu essen bis wirklich nichts mehr rein geht&#8230;</p>
<p>Tag 5: Prato &#8211; Livigno, 87 km, 3090 hm, (Stilfser Joch, Umbrailpass, Bormio, Passo Foscagno, Passo Eira), 5 min Regen, sonst bestes Wetter</p>
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		<title>Qu&#228;l dich &#8211; Tag 4</title>
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		<pubDate>Mon, 13 Jun 2011 19:57:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Pumi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Pumi unterwegs]]></category>
		<category><![CDATA[Radtour]]></category>
		<category><![CDATA[Reschenpass]]></category>

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		<description><![CDATA[Heute hatte ich schon morgens beim Losfahren Regen und nasse Stra&#223;e. Gleich auf der Abfahrt von Galt&#252;r nach Landeck ist mir das Bekannte Udo-B&#246;lz-Zitat eingefallen: &#8220;Qu&#228;l dich, du Sau!&#8221; Zum Gl&#252;ck hatte &#8220;Rosi&#8217;s Feinkost&#8221; trotz Feiertag offen. Der Regen war zwar nicht stark, aber es gab auch keine Unterbrechung. Ab Landeck waren sehr viele Radreisende [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Heute hatte ich schon morgens beim Losfahren Regen und nasse Stra&#223;e. Gleich auf der Abfahrt von Galt&#252;r nach Landeck ist mir das Bekannte Udo-B&#246;lz-Zitat eingefallen: &#8220;Qu&#228;l dich, du Sau!&#8221;<br />
<a href="http://www.pumi.net/Blog/wp-content/uploads/2011/06/1106130002.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-1054" title="1106130002" src="http://www.pumi.net/Blog/wp-content/uploads/2011/06/1106130002-225x300.jpg" alt="" width="225" height="300" /></a>Zum Gl&#252;ck hatte &#8220;Rosi&#8217;s Feinkost&#8221; trotz Feiertag offen.<br />
Der Regen war zwar nicht stark, aber es gab auch keine Unterbrechung. Ab Landeck waren sehr viele Radreisende auf dem Inntal-Radweg unterwegs &#8211; irgendwie erleichternd, Leidensgenossen zu sehen.<br />
Nach Pfunds steigt der Weg Richtung Reschenpass an. Ohne Regen w&#228;re das ein richtig sch&#246;ner Abschnitt gewesen.<br />
<a href="http://www.pumi.net/Blog/wp-content/uploads/2011/06/1106130006.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-1055" title="1106130006" src="http://www.pumi.net/Blog/wp-content/uploads/2011/06/1106130006-225x300.jpg" alt="" width="225" height="300" /></a><br />
Ab Nauders hat es dann endlich aufgeh&#246;rt zu regnen &#8211; grad rechtzeitig zum Endspurt zum Reschenpass.<br />
<a href="http://www.pumi.net/Blog/wp-content/uploads/2011/06/1106130008.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-1056" title="1106130008" src="http://www.pumi.net/Blog/wp-content/uploads/2011/06/1106130008-225x300.jpg" alt="" width="225" height="300" /></a><br />
Der Pass an sich ist bestimmt nichts besonderes. Der Reschensee ist ganz nett, aber es gab sehr viel Verkehr Richtung Meran.<br />
Ich selbst bin im Vinschgau gleich nach Prad abgebogen. Dort war ich noch ca. 1 Stunde unterwegs um eine taugliche Unterkunft zu finden&#8230; Naja, wenigstens waren danach meine Kleider wieder trocken.</p>
<p>Tag 4: Galt&#252;r &#8211; Prato al Stelvio, 135 km, 1111 hm, Test des Durchhalteverm&#246;gens, 5 Stunden Regen, 1 Stunde trocken</p>
<p>Morgen wird sich dann zeigen, ob sich das &#8220;Qu&#228;l dich&#8221; gelohnt hat. Das Stilfser Joch steht vor der T&#252;r. Bei schlechtem Wetter die Abk&#252;rzung &#252;ber den Ofenpass.</p>
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		<title>Die Vernunft siegt &#8211; Tag 2</title>
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		<pubDate>Sat, 11 Jun 2011 14:57:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Pumi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Pumi unterwegs]]></category>
		<category><![CDATA[Radtour]]></category>
		<category><![CDATA[Regenpause]]></category>
		<category><![CDATA[Ruhetag]]></category>

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		<description><![CDATA[Nachdem es gestern fast perfekt gelaufen ist und ich auch erstaunlich gut geschlafen habe, war heute Morgen die Entt&#228;uschung gro&#223;: schwarze Wolken und str&#246;mender Regen nahmen mir die Motivation zum Fahrradfahren. Der Wetterbericht hatte zwar &#8220;vereinzelt Regen&#8221; angesagt, aber eigentlich sah die Vorhersage f&#252;r heute besser aus als die f&#252;r gestern. Nur vermutlich schaut sich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nachdem es <a title="&#220;ber alle Berge – Tag 1" href="http://www.pumi.net/1039/tag-1/">gestern</a> fast perfekt gelaufen ist und ich auch erstaunlich gut geschlafen habe, war heute Morgen die Entt&#228;uschung gro&#223;: schwarze Wolken und str&#246;mender Regen nahmen mir die Motivation zum Fahrradfahren.</p>
<p>Der Wetterbericht hatte zwar &#8220;vereinzelt Regen&#8221; angesagt, aber eigentlich sah die Vorhersage f&#252;r heute besser aus als die f&#252;r gestern. Nur vermutlich schaut sich das Wetter nicht bei www.wetter.com um &#8211; zumindest k&#252;mmert es sich nicht drum&#8230; Heute sah das Ganze auch bei www.wetter.com anders aus: &#8220;m&#228;&#223;iger bis starker Regen&#8221; den ganzen Tag &#252;ber und vor allem &#8220;Schneefallgrenze bei 2000 m&#8221; &#8211; nicht gerade die besten Bedingungen f&#252;r die erste Alpenetappe.</p>
<p>Nach einem ausgiebigen (und sehr leckeren) Fr&#252;hst&#252;ck habe ich nochmal die Wetterberichte und die Karten studiert und mit schwerem Herzen den Entschluss gefasst, dass ich den Plan f&#252;r die n&#228;chsten Tage umwerfen muss.</p>
<p><a href="http://www.pumi.net/Blog/wp-content/uploads/2011/06/Stelvio1106.jpg"><img class="size-medium wp-image-1043 alignright" title="Webcam Stilfser Joch" src="http://www.pumi.net/Blog/wp-content/uploads/2011/06/Stelvio1106-300x225.jpg" alt="" width="216" height="162" /></a>F&#252;r heute w&#228;re die Silveretta-Hochalpenstra&#223;e auf dem Programm gestanden, am Montag dann das Stilfser  Joch mit 2757 m. Auf der Webcam von dort kann man gut erkennen, dass es derzeit schneit und wirklich w&#252;st aussieht. F&#252;r die n&#228;chsten Tage bringt die Vorhersage f&#252;r diesen Bereich der Alpen keine deutliche Verbesserung.</p>
<p>Und so hat die Vernunft &#252;ber die Unternehmungslust gesiegt. Ich habe mich entschlossen, heute garnicht weiter zu fahren. An den kommenden Tagen werde ich den ganzen Bereich auslassen und &#252;ber Chur durch das Rheintal hinauf Richtung Andermatt fahren. Dadurch erreiche ich deutlich fr&#252;her die westlichen Alpen wo das Wetter besser werden soll (Ich hoffe nat&#252;rlich drauf, dass das Wetter sich dann tats&#228;chlich an die Vorhersage h&#228;lt&#8230;).</p>
<p><a href="http://www.pumi.net/Blog/wp-content/uploads/2011/06/1105280020.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-1044" title="am Albulapass" src="http://www.pumi.net/Blog/wp-content/uploads/2011/06/1105280020-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a>Die Entscheidung ist mich wirklich schwer gefallen. Ich muss ja damit nicht nur auf das Stilfser Joch (den zweith&#246;chsten Pass der Alpen und meiner Tour) verzichten, sondern auch auf das Gebiet Engadin/Bergell, mit den P&#228;ssen Bernina, Julier, Albula und Fl&#252;ela, wo ich vor 2 Wochen ein wundersch&#246;nes Wochenende verbracht habe.</p>
<p>Wie gesagt &#8211; die Vernunft muss in so einer Situation siegen. Ich habe noch einiges vor mir und m&#246;chte gesund ankommen.</p>
<p>Durch den ge&#228;nderten Plan, gewinne ich etwa 3 Tage. Ich werde mir in der n&#228;chsten Zeit Gedanken machen, wie ich die in den franz&#246;sischen Alpen &#8220;sinnvoll&#8221; nutzen kann. Ich stelle mal das Stichwort &#8220;Alpe d&#8217;Huez&#8221; in den Raum&#8230;</p>
<p>Aber jetzt sitze ich erst mal -immer noch bei Regenwetter- im Hotelzimmer herum und schaue mir im Fernsehen das Critérium du Dauphiné an. Ein Radrennen, dass bei sonnigem Wetter durch die franz&#246;sischen Alpen f&#252;hrt. Vielleicht h&#228;tte ich meine Tour anders herum fahren sollen: von Nizza nach Mannenberg.</p>
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		<title>&#220;ber alle Berge &#8211; Tag 1</title>
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		<pubDate>Fri, 10 Jun 2011 19:54:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Pumi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Pumi unterwegs]]></category>
		<category><![CDATA[Radtour]]></category>
		<category><![CDATA[Wangen]]></category>

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		<description><![CDATA[&#220;ber alle Berge &#8211; Tag 1: Mannenberg &#8211; Wangen/Allg&#228;u 198 km &#8211; 180 waren geplant, der Rest geht auf Kosten unn&#246;tiger Umwege und Weg-Sucherei 1500 hm &#8211; anscheinend habe ich den Weg gefunden, der mit den wenigsten H&#246;henmetern &#252;ber die Alb f&#252;hrt Strecke: Mannenberg, Schorndorf, G&#246;ppingen, Geislingen, Ulm, Laupheim, Ochsenhausen, Bad Wurzach, Ki&#223;legg, Wangen Durch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#220;ber alle Berge &#8211; Tag 1:<br />
Mannenberg &#8211; Wangen/Allg&#228;u</p>
<ul>
<li>198 km &#8211; 180 waren geplant, der Rest geht auf Kosten unn&#246;tiger Umwege und Weg-Sucherei</li>
<li>1500 hm &#8211; anscheinend habe ich den Weg gefunden, der mit den wenigsten H&#246;henmetern &#252;ber die Alb f&#252;hrt</li>
<li>Strecke: Mannenberg, Schorndorf, G&#246;ppingen, Geislingen, Ulm, Laupheim, Ochsenhausen, Bad Wurzach, Ki&#223;legg, Wangen</li>
</ul>
<p>Durch G&#246;ppingen kurz Regen &#8211; genau so lang, bis ich meine &#220;berschuhe angezogen habe, dann trocken. Ab Ochsenhausen sonnig.<br />
Strecke von G&#246;ppingen bis Ulm furchtbar und mit schrecklich viel Verkehr (insb. LKW). Ab Laupheim sch&#246;ne Landschaft mit viel bergauf und bergab.</p>
<p>Wie erwartet, war das eine Etappe, auf die ich auch h&#228;tte verzichten k&#246;nnen. Aber zum Einfahren und Eingew&#246;hnen war es ganz OK. Das Rad f&#252;hlt sich mit dem ganzen Gep&#228;ck hat doch ganz anders an. Vor allem bei kurzen Steigungen im Wiegetritt zeigt sich das.</p>
<p>Ich bin gespannt, wie sich das auswirkt, wenn morgen die ersten Berge auf dem Programm stehen. Ich habe sie &#252;brigens kurz vor Ki&#223;legg schon sehen k&#246;nnen.</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.pumi.net/Blog/wp-content/uploads/2011/06/1106100008.jpg"><img class="size-medium wp-image-1040 aligncenter" title="Allg&#228;u" src="http://www.pumi.net/Blog/wp-content/uploads/2011/06/1106100008-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a></p>
<p>Morgen soll es zum Bodensee nach Bregenz gehen. Von dort &#252;ber Dornbirn, Feldkirch und Bludenz zur Silveretta-Hochalpenstra&#223;e, dem ersten 2000er der Tour. Nach ca. 135 km ist das Ziel in Galt&#252;r geplant.</p>
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		<title>Jetzt geht&#8217;s los</title>
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		<pubDate>Fri, 10 Jun 2011 05:01:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Pumi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Pumi unterwegs]]></category>
		<category><![CDATA[Radtour]]></category>

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		<description><![CDATA[Endlich&#8230; Nach langer Planung und Vorbereitung geht es jetzt endlich los. Die erste von 19 Etappen steht an. Zuerst muss ich irgendwie die Berge erreichen, durch die ich in den n&#228;chsten Wochen fahren will. Und da ich ein ganzes St&#252;ck von den Alpen entfernt wohne, steht zum Auftakt eine &#8220;Flachetappe&#8221; auf dem Programm. Wer aber [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Endlich&#8230;</p>
<p>Nach langer Planung und Vorbereitung geht es jetzt endlich los. Die erste von 19 Etappen steht an.</p>
<p>Zuerst muss ich irgendwie die Berge erreichen, durch die ich in den n&#228;chsten Wochen fahren will. Und da ich ein ganzes St&#252;ck von den Alpen entfernt wohne, steht zum Auftakt eine &#8220;Flachetappe&#8221; auf dem Programm.</p>
<p>Wer aber die Gegend hier kennt, wei&#223;, warum ich &#8220;Flachetappe&#8221; in Anf&#252;hrungszeichen geschrieben habe. Auf der Strecke von Mannenberg bis voraussichtlich Wangen im Allg&#228;u sammelt man eben auch &#252;ber 2000 H&#246;henmeter. Darum ist es eine der Etappen, vor denen ich am meisten Respekt habe. Zu der Streckenl&#228;nge von ca. 180 km und dem st&#228;ndigen Auf und Ab kommt die Tatsache, dass ich mich erst an das Gep&#228;ck gew&#246;hnen muss. Und au&#223;erdem ist es die Etappe, wo ich mit Sicherheit am h&#228;ufigsten nach dem Weg suchen muss. Sp&#228;ter in den Alpent&#228;lern gibt es meistens nur eine m&#246;gliche Stra&#223;e in Richtung Ziel. Heute gibt es auf dem Weg von Mannenberg &#252;ber die Geislinger Steige und Ulm nach Wangen im Allg&#228;u unz&#228;hlige M&#246;glichkeiten, sich zu verfahren und unn&#246;tige Kilometer zu sammeln.</p>
<p>Naja, jetzt leere ich erst mal meine M&#252;sli-Sch&#252;ssel und mache mich auf den Weg. Wird schon klappen&#8230;</p>
<p>Die Wettervorhersage sieht zumindest schon mal nicht schlecht aus.</p>
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